„BayernHeim“ schafft günstige Mietwohnungen auch in Fürth

Bei der Gründung der neuen bayerischen Wohnungsbaugesellschaft „BayernHeim“, die – neben weiteren Maßnahmen – für mehr bezahlbaren Wohnraum im Freistaat sorgen soll, hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder heute in München mitgeteilt, dass auch die Stadt Fürth mit einem der ersten Projekte vertreten ist.
Laut der Bauministerin Ilse Aigner sollen auf einem rund 4000 Quadratmeter großen Areal in der Spiegelstraße günstige Wohnungen gebaut werden – eine Ankündigung, die Oberbürgermeister Thomas Jung sehr begrüßt, denn auch in der Kleeblattstadt ist Mietraum zu bezahlbaren Konditionen nach wie vor gesucht. „Dieses Projekt ergänzt die derzeit von der städtischen Wohnbaugesellschaft (30 Wohnungen) dem Evangelischen Siedlungswerk (60) und der Moses Mendelsohn-Stiftung (40) geplanten Sozialwohnungen im Stadtgebiet ideal.“
Die einzige Bedingung, die der OB an die Realisierung des Projektes knüpft, ist, dass die „BayernHeim“ dringend ausreichend vorzuhaltende Parkplätze in der ohnehin stark belasteten Fürther Oststadt berücksichtigt. Und zwar gleichermaßen für die neuen Bewohner und die Beschäftigten des benachbarten Landesamts für Statistik.