Reinhard Schlüter

Im Jahre 2016 zogen der Publizist, Maler und Moderator Reinhard Schlüter und die Künstlerin Maresy Schlüter auf den Bogenhof.

Es ist ein beinahe schicksalhafter Zufall, dass Maresys letzte Station, die Stadt Fürth, Jakob Wassermanns Start ins Leben kennzeichnete, und dass dessen letzte Lebensstätte Maresys erste Kindheits- und Jugendjahre prägte: das Ausseerland.

Für Maresys Mann, den Maler und Autor Reinhard Schlüter, war dies der Anlass, am 20. Oktober 2018 eine einmalige Lesung zu halten, u.a. von bisher unbekannten Zeilen, die Jakob Wassermann in seiner letzten Heimat schrieb.

Maresy Schlüter

Maresy Schlüter, geb. 1946 in Wien, gest. 2018 in Fürth
Aufgewachsen im Ausseerland, wo der in Fürth geborene Schriftsteller
Jakob Wassermann bis zu seinem Tod (1934) lebte.
1964-67 Meisterklasse für Malerei bei Prof. Rudolf Szyszkovitz in Graz
1967 ff. Sommerakademie Salzburg.
Lebte und arbeitete in
Hamburg, München, Wien, Tossa de Mar, Aussee und Fürth.

Vor 2 Jahren zog die Österreichische Künstlerin Maresy Schlüter gemeinsam mit ihrem Mann auf den Bogenhof.
Das Ausseer Land, in dem sie aufwuchs, blieb zeitlebens Ausgangspunkt ihrer Werke. Einige davon waren als Retrospektive zu sehen, bevor sie als Vermächtnis mit einer eigenen Ausstellung ins Kammerhofmuseum nach Bad Aussee wandern.

Maresy verstarb nach langer Krankheit Anfang 2018 in Fürth. Ihr widmet der Bogenhof dieses Jahr die Ausstellung – zum Gedenken und als eine Art Preview.
 
Es ist ein beinahe schicksalhafter Zufall, dass Maresys letzte Station, die Stadt Fürth, Jakob Wassermanns Start ins Leben kennzeichnete, und dass dessen letzte Lebensstätte Maresys erste Kindheits- und Jugendjahre prägte: das Ausseerland. 

IN ERINNERUNG BADEN


Rückblick auf ein partizipatives Projekt von Martha Hör und Johanna Klose: Mit Fundstücken, Formen, Farben, Fotos und Tönen durfte jede/r in den persönlichen Erinnerungen schwelgen, die sie/er mit dem Ort Badstraße 8 verbindet. Diese sichtbar gemachten Gedanken, Geschichten, Andenken und Assoziationen fanden ihren Platz in der anschließenden Ausstellung – im Badehaus. (Kulturort Badstraße)