Auszeichnung für die aktivsten Teilnehmer des Kidsmarathon

Über 2100 Mädchen und Jungen sind in diesem Jahr beim Pillenstein-Teens&Kidsmarathon im Rahmen des Metropolmarathons an den Start gegangen – darunter 1610 Kinder aus 52 Horten, Kindergärten und Schulen in der Region.
Die Laufbegeisterung der jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird auch in diesem Jahr belohnt: Bürgermeister Markus Braun und Bernd van Trill, Organisator der Laufveranstaltung, zeichnen am Dienstag, 17. Juli, 11.30 Uhr, die aktivsten Einrichtungen, die die meisten Kinder zur Teilnahme motivieren konnten, aus. Es werden Geldpreise in Höhe von insgesamt 3800 Euro vergeben, die den jeweiligen Einrichtungen zu Gute kommen.

Schlüsselübergabe für Lego-Rathaus

Im Rahmen des Stadtjubiläums „200 Jahre eigenständig“ bauen Fürtherinnen und Fürther ihr Rathaus während des Fürth Festivals aus rund 50 000 LEGO®-Steinen nach. Die Stiftung „Sozial.Stark.Fürth“ hat gemeinsam mit dem LEGO®-Künstler Herbert Meier zu der Aktion aufgerufen. Der Erlös geht an den Erweiterungsbau des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Am Montag, 16.Juli, 11.30 Uhr, nimmt Oberbürgermeister Thomas Jung den Schlüssel für seinen Amtssitz in Miniaturausgabe entgegen.

Fürth baut sein Rathaus

Die Fürtherinnen und Fürther lieben ihr Rathaus. Im Rahmen des Stadtjubiläums „200 Jahre eigenständig“ findet es nun eine besondere Würdigung: Die Stiftung „Sozial.Stark.Fürth“ lädt Jung und Alt ein, gemeinsam mit dem LEGO®-Künstler Herbert Meier das Fürther Wahrzeichen aus über 30 000 LEGO®-Steinen während des Fürth Festivals nachbauen.
Ein Wertgutschein über zehn Bausteine kostet zehn Euro. So lange der Vorrat reicht, kann man sich auch während der Aktion noch vor Ort eindecken. Der Erlös geht an den Erweiterungsbau des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Die Grundsteinlegung für das Miniatur-Rathaus nehmen Oberbürgermeister Thomas Jung, Elisabeth Reichert, Vorsitzende der Stiftung „Sozial.Stark.Fürth“ und Referentin für Soziales, Jugend und Kultur der Stadt Fürth, Stefanie Ammon, Referentin für Finanzen, Organisation und Personal, sowie Stadtbaurätin Christine Lippert am Freitag, 13. Juli, 10 Uhr, vor.

Aktion „Zu Gast in der eigenen Stadt“ gestartet

Im August haben Fürtherinnen und Fürther erstmals die Möglichkeit ihre Heimatstadt aus den Augen eines Besuchers kennenzulernen: An den Wochenenden vom 4. bis 5., 11. bis 12. oder vom 18. bis 19. August können sie für jeweils 50 Euro ein Doppelzimmer mit Frühstück, inklusive eines Begrüßungsdrinks buchen und zusätzlich kostenfrei an einer Stadtführung teilnehmen bzw. drei verschiedene Museen besuchen.
„Das ist ein unschlagbares Angebot, das ich am liebsten selber wahrnehmen möchte, aber ich wohne nicht in Fürth“, erklärt Wirtschaftsreferent Horst Müller. „Wann hat man schon einmal die Gelegenheit in einem Hotel in der eigenen Stadt zu übernachten?“ fügt die Leiterin der Tourist-Information Eike Söhnlein hinzu. „Wir wollen den Fürthern die Möglichkeit geben, die Hotellerie, die Museen vor Ort und die Stadtgeschichte einmal wieder zu erkunden und so auch ihr Tourismusbewusstsein zu stärken.“
Die neue Aktion ist eine Kooperation der Tourist-Information mit acht Fürther Hotels und drei Museen der Kleeblattstadt.
In der örtlichen Hotellerie ist viel Bewegung. Neben drei neu bzw. wieder eröffneten Hotels, dem niu Saddle, dem Excelsior Hotel Nürnberg Fürth (ehemals Pyramide) und dem Hotel Forsthaus Nürnberg Fürth (ehemals NH-Kette) beteiligen sich das Quality Hotel Bavaria Fürth, das Fürther Hotel Mercure Nürnberg West, Werners Boutique Hotel, das NH Fürth Nürnberg und das Hotel Schwarzes Kreuz an der Aktion.
Das Stadtmuseum, das Rundfunkmuseum und das Jüdische Museum Franken gewähren kostenfreien Eintritt in ihre Dauerausstellungen und die Tourist-Information gibt Freitickets für Führungen an dem jeweiligen Wochenende.

Wohnraum für über 400 Familien

Die Stadt Fürth bekämpft die Wohnungsnot und die steigenden Mietpreise durch ein umfangreiches Wohnungsbaupaket, dem der Bauausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch. 11. Juli, zustimmen soll. Dabei ist mit 180 Mietwohnungen auf dem ehemaligen Norma-Altgelände das größte Mietbauprojekt des Jahrzehnts geplant. 60 der neuen 180 Einheiten werden dabei Sozialwohnungen sein. Bauherr ist das Evangelische Siedlungswerk; der Baustart ist für 2019 geplant.
Oberbürgermeister Thomas Jung: „Mit diesem Maßnahmenpaket gelingt ein richtig großer Wurf. Die insgesamt über 400 Wohnungen können den angespannten Fürther Wohnungsmarkt deutlich entlasten. Die Zahl der wohnungssuchenden Familien liegt derzeit bei etwa 600. Rechnerisch können zwei Drittel dieser Familien durch die neu gebauten Wohnungen, bzw. durch Umzug in freiwerdende Wohnungen, versorgt werden.“
Weitere geplante Projekte: Fast 100 familiengerechte und im unteren Preisniveau angesiedelte Reihenhäuser errichtet die Firma „Deutsche Reihenhaus“ in Stadeln und der Südstadt. Hier können vor allem junge Familien mit staatlicher Unterstützung und dem neuen Baukindergeld zu vergleichsweise günstigen Konditionen innerstädtischen Wohnraum erwerben. Weitere 60 Eigentumswohnungen entstehen in Stadeln auf dem ehemaligen Geländer der Spiegelfabrik Lang. Hinzu kommen Wohnungsbauprojekte der WBG-Gruppe mit 40 Sozialwohnungen in der Südstadt und in der Jakob-Böhme-Straße. Zugleich startet der Bau für 40 Sozialwohnungen auf dem Gelände der ehemaligen „Pechhütte“ an der Schwabacher Straße, Ecke Karolinenstraße.

Fürth baut sein Rathaus

Die Fürtherinnen und Fürther lieben ihr Rathaus. Im Rahmen des Stadtjubiläums „200 Jahre eigenständig“ findet es nun eine besondere Würdigung: Die Stiftung „Sozial.Stark.Fürth“ lädt Jung und Alt ein, gemeinsam mit dem LEGO®-Künstler Herbert Meier das Fürther Wahrzeichen aus über 30 000 LEGO®-Steinen während des Fürth Festivals nachbauen.
Wer mitmachen will, kann sich im Vorfeld seine Bausteine in Form von Wertgutscheinen im Modehaus Wöhrl, in der VR meine Bank (Kohlenmarkt 4) oder in der Sparkasse (Maxstraße 32) sichern. Ein Wertgutschein über zehn Bausteine kostet zehn Euro. So lange der Vorrat reicht, kann man sich auch während der Aktion noch vor Ort eindecken. Der Erlös geht an den Erweiterungsbau des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Die Grundsteinlegung für das Miniatur-Rathaus nehmen Oberbürgermeister Thomas Jung, Elisabeth Reichert, Vorsitzende der Stiftung „Sozial.Stark.Fürth“ und Referentin für Soziales, Jugend und Kultur der Stadt Fürth, Stefanie Ammon, Referentin für Finanzen, Organisation und Personal, sowie Stadtbaurätin Christine Lippert am Freitag, 13. Juli, 10 Uhr, vor.